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Um die ersten Daten für Deine Ahnenforschung zu sammeln, brauchst Du eigentlich nicht mehr als einen Stift und Papier. Du kannst auch das Personenstammblatt, welches wir Dir zum Download bereitgestellt haben, ausdrucken und dafür nutzen. Am Besten druckst Du gleich mehrere Blätter, damit Du für die ersten Befragungen bei Deinen Eltern und Großeltern gut ausgerüstest bist.

 

Wenn Du schon mit einem Laptop arbeitest, kannst Du auch die Word-Datei nutzen. Dies hat den Vorteil, dass Du die Umwelt schonst und alle Deine Daten für später digital speichern kannst. Eventuell besteht auch die Möglichkeit, Deine Daten in ein spezielles Ahnenforschungsprogramm einzulesen.

Wie geht es weiter?

 

Heute erhält jeder, der heiratet, vom Standesamt ein "Stammbuch der Familie". Hier werden die Daten der Heirat, von Geburt und Taufe, aber auch des Todes eingetragen. Falls Du mit Deinen ersten Befragungen nicht weiterkommst, solltest Du hier als nächstes weiterforschen. Aber achte darauf, dass es sich um wichtige Urkunden handelt. Vielleicht hast Du ja auch Glück und Deine Großeltern bewahren noch alte Stammbücher oder Ahnentafeln von Deinen Urgroßeltern auf. Dies sind wahre Schätze für jeden Familienforscher und sollten nicht entsorgt werden.

 

Vor 1875 wurden die Daten, die Du heute in den Stammbüchern findest, in Kirchenbücher eingetragen. Viele Kirchenbücher können bereits online eingesehen werden. Auch andere Daten wie z. B. Passagierlisten, Adress- und Bürgerbücher oder Melderegister sind heute schon teilweise online verfügbar.

 

 

 

 

 

© S. Dürr