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Wollte man im Mittelalter (500 - 1450) an einem Turnier teilnehmen, sich zum Ritter schlagen lassen oder einem Orden beitreten, musste man erst nachweisen, dass die Vorfahren bis in die 4. Generation (Ururgroßeltern) frei geboren und keine Leibeigenen (so etwas Ähnliches wie Sklaven) waren. So entstanden die ersten Vorfahrentafeln, auf denen Namen und Wappen der "Edlen" verzeichnet waren und die nach einer Prüfung durch andere Adlige bestätigt werden mussten.

 

Dies ist heute natürlich nicht mehr so, aber irgendwann wirst auch Du eine Menge Daten gesammelt haben und möchtest diese präsentieren. Im Internet findest Du viele kostenlose Vorlagen, um Deine eigene Ahnentafel zu erstellen. Auch bieten viele Geneologie-Programme die Möglichkeit, die gesammelten Daten auszuwerten und darzustellen.

In der Familienforschung gibt es viele Möglichkeiten, die gesammelten Daten darzustellen:

 

Die Ahnentafel zeigt
Deine Vorfahren.

Der Stammbaum oder
die Nachfahrentafel
zeigt Deine
Nachkommen.

Die Stammlinie zeigt nur
die männlichen
Nachkommen ausgehend
vom Vater.

Die Mütterlinie zeigt nur
die weiblichen
Nachkommen ausgehend
von der Mutter.

 

 

 

 

© S. Dürr